Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe (DG-SAS) setzt sich für folgende Ziele ein:

  • Förderung und Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit in der Suchthilfe im Interesse der Verbesserung der Lebenswirklichkeit von Menschen mit Abhängigkeitsproblemen
  • Kontinuierliche Entwicklung eines Kompetenzprofils für Soziale Arbeit in der Suchthilfe auf der Grundlage qualifizierter Ausbildungs- und Weiterbildungsinhalte
  • Entwicklung und Verankerung qualifizierter Rahmencurricula zum Fachgebiet "Sucht/Suchthilfe" in Aus- und Weiterbildungseinrichtungen der Sozialen Arbeit
  • Erhöhung der Transparenz der spezifischen Qualität Sozialer Arbeit in der Suchthilfe
  • Förderung des Transfers zwischen Forschung, Lehre und Praxis der Suchtarbeit
  • Förderung innovativer Suchthifekonzepte und -projekte
  • Vertretung der fachspezifischen Interessen der Mitglieder im Dialog mit Politik, Administration, Leistungsträgern, Berufs- und Fachverbänden
  • Beteiligung der Mitglieder bei der Erreichung dieser Ziele z. B. über die Unterstützung bei der Veröffentlichung von Konzepten oder Stellungnahmen


 

Unser Ziel

Wofür setzten wir uns ein?

 

Wer sind wir?

Alle Infos zu unserem Vorstand

 

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Wichtige Downloads

Hier finden Sie alle wichtigen Downloads im Überblick

Neuigkeiten

Die DG‑SAS ist jetzt auch auf LinkedIn & Instagram!

Ab sofort sind wir auch auf LinkedIn und Instagram vertreten.

Über unsere Social-Media-Profile möchten wir eine weitere Möglichkeit bieten, sich über aktuelle Entwicklungen, fachliche Impulse und Aktivitäten der DG-SAS zu informieren.

Alle, die sich für die Themen Soziale Arbeit und Suchthilfe interessieren, laden wir herzlich ein, unseren Seiten zu folgen, Beiträge zu kommentieren und mit uns in Kontakt zu bleiben.

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Workshop: Soziale Diagnostik als Möglichkeit von geteiltem Wissen und Intervention auf der Beziehungsebene

Grundsätzlich ist eine eigenständig durchgeführte Soziale Diagnostik die Basis einer professionellen Intervention.
Hierüber wird mit Hilfe verschiedener Instrumente mit Klient*innen ein gemeinsam geteiltes Wissen generiert, welches ein vertieftes Fallverstehen auf beiden Seiten ermöglicht.
Genau dieser Aspekt ist auch für die Entwicklung einer Arbeitsbeziehung in Richtung Vertrauen relevant, sodass Soziale Diagnostik auch als Intervention auf der Ebene der Arbeitsbeziehung verstanden werden kann.
Diese Überlegungen sollen vertieft und am Beispiel der Motivierenden Gesprächsführung verdeutlicht werden.

Der Workshop bietet daher einen Einblick in ein grundlegendere Verständnis Sozialer Diagnostik, welches über die Anwendung spezifischer Instrumente hinausgeht bzw. dazu beitragen kann geeignete Instrumente für eine Soziale Diagnostik gezielt auszuwählen. Bestandteil des Workshops ist der Austausch in Kleingruppen.


𝗧𝗲𝗿𝗺𝗶𝗻: Mittwoch, 24.06.2026, 17.30 – 19.30 Uhr (3 UE) (per zoom)

𝗥𝗲𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘁𝗶𝗻: Prof.in Dr.in Rita Hansjürgens

𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴: hier lang.